Wildkrautbekämpfung 

\ Unkrautvernichter mit Infrarot

Chemielose & giftfreie Unkrautvernichtung auf Inrarotbasis

Noch nie war die Unkrautbekämpfung so wirkungsvoll. Die revolutionäre Infrarot-Technik vernichtet Unkraut umweltfreundlich, giftfrei, geräuschlos und ohne offene Flamme. Die Keramik-Brennelemente erzeugen eine Hitzetemperatur von über 1000°C. Diese intensive Infrarot-Strahlung trifft gezielt auf Unkraut und Flugsamen, bringt deren Eiweisszellen zum Platzen und leitet so umgehend den Verwelkungsprozess ein.

Anders als beim Jäten oder beim Chemieeinsatz zerstört die Strahlung gleichzeitig auch die angetriebenen Flugsamen.
Da die Infrarotstrahlung nicht mehr als 1–2 mm in den Boden eindringen kann, erfolgt auch keinerlei Beeinträchtigung der Mikrolebewesen in der Erdoberschicht.

Die InfraWeeder der Fa. Brühwiler eignen sich für die Wildkrautvernichtung auf Verbundsteinen, Kies- und Plattenwegen, an Trockenmauern und auf Flachdächern. Ideal auch im Hausgarten selbst unter Sträuchern und in bepflanzten Beeten. Dieses Modell ist unentbehrlich für Stadtgärtnereien, Gemeinde-, Friedhof- und Liegenschaftsverwaltungen sowie Spitäler, Altersheime und Sportanlagen usw. Unverzichtbar auch im Gewächshaus, im Gartenbau sowie im BIO-Anbau.

 

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 *Gartenservice*  

Unkraut-vernichter ohne Herbizid

  • mit Infrarot-Brenner

  • keine offene Flamme

  • geräuschlos

  • sparsamer Gasverbrauch

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Infrarot-Lexikon

Was ist Unkraut/Wildkraut?


Jedes unerwünscht gewachsene Kraut ist im Grunde genommen ein Unkraut. Davon gibt es unendliche: einerseits die hartnäckigen und blühenden Unkräuter mit Pfahlwurzeln, wie z.B. der Löwenzahn, die Ackerdistel und die Königskerze. Es gibt Gräser, die Horste bilden, welche feinwurzlig sind. Gräser, die Rhizome (Wurzeln mit schlafenden Augen) bilden, sind die hartnäckigsten Unkräuter, denn das Rhizom hat die Fähigkeit, aus den schlafenden Augen neu auszutreiben. Andererseits können auch die verschiedensten, aus Flugsamen gekeimten Nutzpflanzen zu Unkraut werden, wenn sie sich an unerwünschten Orten ausbreiten. Unkraut im Kulturland entzieht den angebauten Nutzpflanzen wertvolle Nährstoffe und mindert so die Erträge. Nicht weniger unangenehm macht sich das Unkraut im Lebens- und Freizeitraum bemerkbar: es sprengt Platten und Verbundsteinbeläge, macht Wege unbegehbar, birgt mannigfaltige Unfallgefahr für die Besucher und wirkt nicht zuletzt unästhetisch.




Was ist Infrarot?


Infrarot: Ultrarot, an Rot anschliessender, langwelliger Spektralbereich der elektromagnetischen Wellen mit Wellenlängen von 780nm (Nanometer) bis 1mm. Strahlungsquellen sind glühende Körper, die den grössten Teil der Strahlungsenergie im kurzwelligen Infrarot aussenden. Als Strahlungsempfänger dienen z.B. Thermoelemente. (Quelle: Berthelsmann Lexikothek) Infrarot-Strahler: Ein Gerät, das mit Infrarotstrahlen (Wärmestrahlen) arbeitet, deren Wellenlänge grösser ist als die des sichtbaren Rotlichts. Zur Wärmeerzeugung dient ein Glühkörper oder Glühdraht, der durch Gas oder elektrischen Strom bis 1000°C erhitzt wird.




Wie wird die Infrarot-Strahlung in den Brühwiler-Geräten erzeugt?


Durch das Verglühen eines bestimmten Gas-Luftgemisches, das den Keramik-Pyro-Elementen zugeführt wird (Propan- oder Butangas, je nach Geräte-Typ), wird eine Oberflächentemperatur von 1000°C - 1070°C erzeugt. Während diesem Vorgang entstehen keine offenen Flammen, keine Geräusche, keine unangenehmen Gerüche.




Wie wirkt Infrarot-Strahlung auf Pflanzen?


Mit der schon in der Heizungstechnik bewährten Infrarot - Technologie wird das Unkraut nicht verbrannt, sondern umweltfreundlich abgetötet. Bei genügender Intensität durchdringt die Infrarotstrahlung den natürlichen Schutzschild an der Blattoberseite, bringt schon bei 65°C die Eiweisszellen der Pflanze zum Stocken und lässt diese durch den umgehenden Abbruch der Photosynthese absterben. Die kurzzeitige Erhitzung des Pflanzengewebes führt zu irreversiblen Eiweissveränderungen und zum Aufplatzen der Zellen von Pflanzen und Samen. Die Photosynthese wird abgebrochen, das geschädigte Gewebe trocknet aus und die Pflanze stirbt schliesslich ab. Die Infrarot - Strahlung kann nicht mehr als 1 - 2 mm in den Boden eindringen. Die im Boden vorhandenen Mikroorganismen bleiben unberührt, während hingegen die in der Erdoberfläche enthaltenen Bakterien, Larven und Pilzstämme vernichtet werden.




Wie werden die Geräte richtig eingesetzt?


Es ist wichtig, dass man mit der hohen Temperatur so nahe wie möglich an das Unkraut herankommt, da die Infrarot-Strahlung im Abstand zum Objekt im Quadrat an Kraft verliert. Dank dem Brühwiler patentierten Doppelgitter, welches die Strahlfläche schützt, ist dies problemlos möglich. Die Strahlfläche muss während 2-3 Sekunden über die zu vernichtenden Pflanzen aufgelegt , dann gezogen oder geführt werden, je nach Gerätetyp. Die Fahrgeschwindigkeit hängt von der Länge des Strahlers sowie von der Art der zu behandelnden Pflanzen ab. Nachwachsende, zarte Jungpflanzen reagieren bedeutend schneller auf die Strahlungseinwirkung als dicke Unkrautrosetten mit ledrigen alten Blättern, bei welchen es entscheidend ist, dass der Vegetationspunkt getroffen wird. Behandeln Sie wenn möglich kein nasses Unkraut. Die Wirkung wird dabei verzögert.




Wie erkennt man die Wirkung?


Die Wirkung des Gerätes sieht man, wenn sich die behandelten Blätter und Grashalme dunkelgrün verfärbt haben. Dadurch gerinnt das pflanzliche Eiweiss, die Pflanzenzellen sterben ab. (Der Vorgang der Eiweiss-Gerinnung läuft auch beim Eierkochen ab: aus dem lebendigen Hühnereiweiss wird das "tote" Eiweiss des hartgekochten Ei's.) Der Erfolg der Bestrahlung ist daran ersichtlich, dass die behandelten Pflanzen leicht nachdunkeln und dass sich, nach der Druckprobe zwischen Daumen und Zeigefinger, die Fingerabdrücke auf der Blattoberfläche klar abzeichnen. Nicht warten bis die Blätter schwarz sind! Das so behandelte Unkraut verdorrt innert 1-2 Tagen (wie wenn der Bauer Heu macht!).




In welchem Zeitabstand muss die Behandlung wiederholt werden?


Wenn es sich um ältere, mehrjährige Pflanzen mit starkem Wurzelstock handelt, muss die Behandlung öfters wiederholt werden. Im Gegensatz zu frisch gekeimtem Unkraut, dessen Wurzeln noch keine Nachtriebskraft besitzen, verfügen die voll entwickelten Pflanzen - im besonderen die sogenannten Pfahlwurzgewächse - in ihrem Wurzelwerk über Nahrungsreserven, welche einen erneuten Blattaustrieb ermöglichen. Bis zur Erschöpfung dieser Nahrungsreserven, resp. bis zur endgültigen Verödung der Wurzeln, sollte deshalb nach dem Erscheinen neuer Triebe (höchstens 3-5 Blätter) eine sofortige Nachbehandlung erfolgen. Bereits kleine Blätter bauen die Nahrungsreserven in den Wurzeln wieder auf, deshalb muss die Photosynthese so schnell wie möglich wieder unterbrochen werden, um diesen Vorgang zu stoppen. Anschliessend, je nach Art der Flugsamen, genügt eine Behandlung alle 1-3 Monate.




Durch was zeichnen sich Brühwiler-Geräte aus?


Sie sind umweltfreundlich! Dank der Thermoschürze, mit welcher alle Brühwiler-Geräte ausgerüstet sind, wirkt die intensive Strahlung direkt auf die Eiweisszellen von Wildkraut und Flugsamen, bringt sie zum Platzen und führt innerhalb von Sekunden zum Abbruch der Photosynthese. Ausserdem ist ein randgenaues Arbeiten möglich. Es entsteht keine Abstrahlung weder nach oben noch seitlich; deshalb können unsere Geräte praktisch überall eingesetzt werden. Benachbarte Nutz- und Zierpflanzen bleiben unbeschädigt. Bei wiederholter Anwendung sterben dadurch sogar die hartnäckigsten Pfahlwurzgewächse schnell und sicher ab. Und zwar ohne Lärm, ohne unangenehme Gerüche und ohne Chemie. Sie sind günstig! Der geringere Gasverbrauch im Vergleich zu Abflammgeräten reduziert nicht nur die Emissionen von CO2 und NOx, sondern vermindert auch die Unterhaltskosten, welche gegenüber anderen Wildkrautvernichtungsmethoden ausserordentlich günstig sind.





Hier finden Sie die verschiedenen InfraWeeder Modelle und Ihre Anwendungsgebiete:

Das Modell LADY ist das ideale Gerät für den Hausgarten und ist besonders für die punktuelle Wildkrautbeseitigung geeignet. Die Abmessungen des Brenners (Strahlfläche) erlauben einen optimalen Einsatz in Blumenbeeten, zwischen und unter Sträuchern sowie zwischen angepflanzten Reihen im Gemüsegarten und Gewächshaus. Dank seinem extrem leichten Gewicht (2kg) kann das Gerät mühelos auch an Trockenmauern, zwischen den Stufen von Steintreppen oder an Steilhängen eingesetzt werden. Gartenplatten, Kieswege, Autozufahrten und Dachterrassen sind nur einige der weiteren möglichen Anwendungsbereiche.

InfraWeeder Eco Propan

InfraWeeder Lady

Das Modell Eco Propan ist für den Betrieb mit Propan gebaut. Mit dem 5 m langen Schlauch haben Sie einen grossen Arbeitsradius. Das Modell Eco ist mit einem Turbogebläse und einem elektronischen Zünder ausgestattet. Die erhöhte Luftzufuhr bewirkt eine noch bessere Brennleistung. Mit der intensiveren Infrarotstrahlung kann die Arbeitszeit enorm reduziert werden. Als Zubehör ist ein praktischer Wagen für die 10.5 kg Propan-Gasflasche erhältlich.

Dieses Modell ist für den professionellen Einsatz geeignet.

Master 510R

Dieses InfraWeeder Modell hat die gleichen Eigenschaften wie das Modell Master 510, ist jedoch mit einem stufenlosen Fahrantrieb ausgerüstet. Ideal für grosse Flächen oder an Hanglagen. Ohne Kraftaufwand kann man den Unkrautvernichter über Plätze manövrieren. Dieses Gerät ist für den privaten sowie Profieinsatz geeignet.

Haben wir Ihr Interesse geweckt, dann senden Sie uns Ihre Anfrage!

Diese fahrbaren Modelle sind die unentbehrlichen Unkrautvernichter für Gärtnereien, Gartenbau-Betriebe, Friedhof- und Liegenschaften- Unterhalt sowie Krankenhäuser, Altersheime und Sportanlagen. Unübertroffen für die umweltbewusste, herbizidfreie Ausmerzung von Wildwuchs auf Verbundsteinen, Kies- und Plattenwegen, Flachdächern, Tennisplätzen usw.. Die Geräte zeichnen sich durch die hohe Flächenleistung und kleinem Gasverbrauch aus.

Mehr Informationen können Sie dem Hersteller-Prospekt entnehmen:

Quellenangabe: https://www.infraweeder.ch/

Unsere Team ist für Sie bereit! Kontaktieren Sie uns noch heute mit Ihrer Anfrage.
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Fa. Jungmair GmbH
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